Info (Eintragung/TÜV)

Information zum typisieren

Anfang 2015 konnten wir einen Meilenstein in der österreichischen Tuningszene setzen und ein LUFTFAHRWERK erstmals legal und ohne Umwege zur Eintragung bringen.
Mit einem technisch perfekten Scirocco MK2 , rechtlichem Beistand und reichlich Fachwissen setzten wir den Hebel an der richtigen Stelle an.

Darauf hin wurde 6 Monate später der offizielle ERLASS des BMVIT veröffentlicht und an alle Landesprüfstellen versendet ,….
Damit begann eine  neuen Ära in der österreichischen Tuningszene.

1., Können alle Luftfahrwerke eingetragen werden?

JA … Grundsätzlich können Fahrwerke die mit Gutachten ausgeliefert werden in Österreich typisiert werden. ( z.B. TA Technix )

Mit erheblichen Mehraufwand können  auch Fahrwerke diverser anderer Hersteller eingetragen werden. z.b AIR LIFT , AIR FORCE , usw

Hierfür muss ein Gutachten eines Ziviltechnikers erstellt werden. Dieser muß die verwendeten Komponenten mithilfe von Datenblättern und technischen Informationen der  Hersteller abnehmen.

Dazu gelten dieselben Regeln wie bei der Eintragung von anderen Sportfahrwerken. ( RAD/REIFEN Kombination  , 8cm bzw 11cm Bodenfreiheit im Fahrbetrieb , Abstände zu benachbarten Teilen ….usw. )

Einhalten einer Notlaufeigenschaft muss gegeben sein ( Abstände zu benachbarten Teilen )

2., Wie tief kann ich fahren?

Die tiefste legale Stellung ist der Notlauf.
Dieser ist abhängig von Rad, Reifen, Anbauteilen usw. Das Fahrzeug muss im Notlauf (0 Bar) bis 50 Km/h voll Fahrbar und Lenkbar bleiben.
(Ist das durch Anpassung des Fahrzeuges bzw. dessen Komponenten möglich, kann sich die Bodenfreiheit auf ein Minimum zu reduzieren)

Der Notlauf ermöglicht bei technischen Gebrechen ein sicheres und legales Erreichen der nächsten Werkstatt (rechtlich ähnlich einem Notrad)

Sobald das Fahrzeug  auf öffentlichen Straßen zum stillstand kommt , darf es im Notlauf abgestellt werden. Dazu gillt auch eine Verkehrskontrolle…

Fahrhöhe kann auf  11cm fix , oder 8cm bei voller Achslast typisiert werden.

Dazu wird der Balgdruck in der jeweiligen Fahrhöhe festgelegt und die dazugehörigen Maße ( Radmitte – Radhauskante bzw Fahrbahn Radhauskante ) im Zulassungsschein bzw. Typenschein eingetragen.

3., Kann ich das Airride verstellen wann ich will?

Nein, es muß der Stillstand des Fahrzeuges sichergestellt werden. Am einfachsten koppelt man die Steuerung an die Handbremse.

Weiters ist  eine Warnvorrichtung vorgeschrieben, die bei zu- oder abnehmenden Druck den Fahrer warnt.
Diese Warneinrichtung ist bei einigen manuellen Steuerungen schon integriert, oder als TÜV-BLOCK an Managements wie  AIR LIFT 3P / 3H nachzurüsten.

KUNDENFAHRZEUGE

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